Egal, ob Diskussionen mit Bürgerinitiativen, Fahrradtour, Firmenbesichtigung, Vereinssprechstunde mit Siegfried Kahl und Oskar Stephan oder eine karitative Sammlung– mehr als 15 Veranstaltungen hat die CDU Hockenheim in den letzten acht Wochen durchgeführt. „Wir haben das sowieso schon straffe alljährliche Programm noch einmal deutlich steigern können, dank der wirklich hervorragenden Atmosphäre, die bei uns im Team herrscht“, resümierte CDU-Vorsitzender Markus Fuchs zufrieden.

„Unser Wahlkampf hat aber nicht erst vor acht Wochen begonnen, sondern einen Tag nach der letzten Wahl vor fünf Jahren“, so Bärbel Hesping. Entsprechend habe man in den letzten fünf Jahren viel zugehört und die Wünsche und Sorgen der Bürgerinnen und Bürgern in Form von Anfragen oder Anträge eingebracht. Sei es bei heiß diskutierten Themen wie der Flüchtlingsunterbringung gewesen sowie bei so vermeintlich einfachen Themen wie einer Fußgängerquerung in der Waldstraße, damit Kinder sicherer zu den Sportplätzen können.
Keinen Hehl macht man daraus, dass man gerne mehr erreicht hätte. „Wir hatten uns in vielen Bereichen eine Politik gewünscht, die nicht nur Probleme benennt, sondern auch aktiv angeht“, so stellt auch Patrick Stypa klar.
Konsequenterweise legten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten in einer Klausurtagung auf den Wahlspruch „Gestalten wir Hockenheim!“ fest. Dazu OB-Stellvertreter Fritz Rösch: „Großen Wert legen wir auf das ‚Wir‘, also auf das Miteinander der Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung mit dem Oberbürgermeister und dem Gemeinderat.“
Auch für die bevorstehenden Kommunalwahlen habe man die Konsequenzen gezogen, und erstmals in der Geschichte eine ausgeglichene Liste von elf Frauen und elf Männern aufgestellt. „Von der Auszubildenden, über den kaufmännischen Angestellten, dem Selbständigen, der Diplom-Ingenieurin bis hin zur Rentnerin – wir sind breit aufgestellt, damit sich möglichst alle Bürgerinnen und Bürger auch wiederfinden“, so Aline Bender. Zwölf Kandidaten treten erstmals an, darunter mit Dagmar Kramberg, Domenique Mannsperger und Thorsten Völlmer drei Mitglieder aus Bürgerinitiativen, die vor allem für mehr Transparenz eintreten wollen.
Und auch für Christoph Kühnle ist es kein Zufall, dass gleich zwölf Kandidaten erstmals auf der CDU-Liste antreten: „Die CDU-Liste ist lebendig und setzt auf das Zusammenwirken von Erfahrung und neuen Ideen“.
Am Ende aber entscheidet die Bevölkerung, wer zukünftig die Geschicke der Großen Kreisstadt leiten soll. „Bitte gehen Sie – gemäß unseres zweiten Slogans ,Hockenheim ist mir nicht egal! Ich geh‘ zur Wahl!‘ zur Wahl und gestalten Sie damit Hockenheim mit!“, so der finale Aufruf des Vorsitzenden Markus Fuchs.

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